Auf einen Blick

Mahlgrad

1 – 2 

Temperatur

94°C

Brühdauer

4 min

Die Zubereitung eines guten Espresso an einer Siebträgermaschine gelingt nicht gleich jedem. Denn es benötigt hier viel Geschick und auch ein wenig Talent. Schnell kann es passieren, dass der Espresso nicht schmeckt. Fehler können beim „tampen“ oder auch beim mahlen des Kaffees passieren. Einstellungssache ist hier gefragt! Aber mit etwas Übung klappt auch der Bezug eines guten Espresso aus einer Siebträgermaschine.
Wichtig ist auch hier gute Kaffeebohnen zu verwenden. Schau dir gerne mal unseren Espresso dazu an.

Eine rasche Temperaturänderung beim Kaffee kann sich schnell negativ auf den Geschmack auswirken. Deswegen ist es auch hier wichtig, seine Tassen vorher warm zu halten. Viele Siebträgermaschinen haben auf der Oberseite eine Ablagefläche bei dem sich die Tassen schnell wohl fühlen. 

Was wird benötigt:

 Kaffeemühle

 Kaffee, wie unseren Como 

 Feinwaage

 Siebträgermaschine

1

Es beginnt! Mahle den Kaffee in feinster Stufe.Denn es gilt: Desto kürzer eine Kontaktzeit mit dem Wasser ist, umso feiner muss der Mahlgrad sein. Der Siebträger sollte gut gehäuft mit Kaffeepulver sein. Wir empfehlen hier eine Menge von 8g.

2

Nun kommt ein wichtiger Teil bei der Zubereitung. Es wird „getampt“, also drücken wir das Kaffeepulver an. Schiebe zuerst mit deinem Finger das Kaffeepulver etwas glatt. Danach drückst du mit deinem Tamper das Kaffeepulver mit etwa 20 kg Druck an. Somit erhält man ein schönes gleichmäßiges Ergebnis. 

Tipp: Achte darauf, dass du es beim tampen nicht übertreibst. Es benötigt keine rohe Gewalt um das Kaffeepulver anzupressen. 

3

Liegt nun das Kaffeepulver schön säuberlich im Siebträger, lassen wir unseren Brühkopf einmal mit Wasser leer laufen. Damit reinigen wir die Düsen im Brühkopf. Ein paar Sekunden reichen dabei vollkommen aus. Nun kann der Start beginnen. Der Siebträger wird im Brühkopf eingehakt.

4

Unter dem Siebträger sollten nun die vorgewärmten Tassen stehen. Der Espresso sollte um die 25 Sekunden betragen. Danach muss der Bezug ausgeschaltet werden. Kommt der Espresso zu langsam oder zu schnell raus, sollte am Mahlgrad etwas justiert werden. 

Wenn der Espresso durchgelaufen ist heißt es nun…genießen!