Was ist genau ein Cappuccino?

Ein Cappuccino gelingt mit Zauberhand

Es ist das meistgetrunkene Heißgetränk. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff „Cappuccino“. Wir erklären Ihnen worauf es beim Cappuccino ankommt.

Woher stammt der Cappuccino?

Der Ursprung von Cappuccinos liegt nicht wie gedacht in Italien sondern in Österreich. Er stammt von dem Kapuziner, einer Wiener Kaffeespezialität ab. Der Kapuziner war damals ein Mokka, der mit Schlagsahne in Wien serviert wurde. Damals wurde der Kapuziner durch Soldaten im ersten Weltkrieg aus Österreich nach Italien gebracht wo dort dann mit Espressomaschinen und Dampfdruck der heutige Cappuccino entstand. Heute kann man sich ein Café ohne leckeren Cappuccino nicht mehr vorstellen.

Das optimale Verhältnis zwischen Milch und Espresso ist entscheidend!

Bei der Zubereitung eines Cappuccinos können einige Fehler passieren. Denn wenn wir zuviel Milch in unseren Espresso geben, bringt einem der beste Espresso leider nichts. Demnach ist darauf zu achten, dass ein optimales Verhältnis zwischen Milch und Espresso gelingt. Ein Cappuccino besteht aus 60 ml Milch und 30 ml Espresso. Einen guten Milchschaum erkennt man an seiner weißen, feinporigen Konsistenz. Das Gesamtbild der Milch sollte gleichmäßig sein und darf keine großen Luftblasen enthalten.

Unser Tipp: Je höher der Fettanteil in der Milch, desto besser gelingt der perfekte Milchschaum! Wir empfehlen unseren Kunden frische Vollmilch mit einem Fettanteil von 3,8% zu nehmen. Somit schmeckt der Cappuccino am Ende vollmundiger.


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