Pappbecher ein Müllproblem

Kommt nach dem Dosen- das Pappbecher-Pfand?

Auf der ganzen Welt sind sie beliebt, die to go Becher für Heißgetränke. Auch in Deutschland sind sie sehr beliebt aber auch von vielen nicht gern gesehen. Denn pro Stunde werden Hunderttausende Becher verkauft und landen danach wieder schnell im Müll. Nicht umsonst schlagen Umweltschützer Alarm und fordern sogar die Abschaffung von Pappbechern.

Kleiner Pappbecher aber großes Problem!

Für die Herstellung solcher Pappbecher werden tausende Tonnen Kunststoff, Holz sowie Milliarden Liter an Wasser benötigt. Nicht umsonst wird das ganze Thema nun zum Politikum. Stündlich werden in Deutschland ca. 320.000 Coffee to go Becher verkauft und danach wieder weggeworfen. Umweltschützer fordern nun Sonderabgaben auf to go Becher. Doch mit Abgaben sei damit nicht geholfen. Viel mehr muss das Bewusstsein der Konsumenten geändert werden um dieses Müllproblem entgegen zu wirken. Etliche Bäckereien unterstützen sogar das Umweltbewusstsein und füllen den Kaffee sogar in mitgebrachte Mehrwegbecher. Ein erweiterbares Pfandsystem auf Kaffeebecher würde zusätzlich Abhilfe gegen das Müllproblem schaffen. Nach einem Verbot in New York wurden dort Pappbecher aus Polystyrol verboten und Mehrwegbecher gehören dort mittlerweile zum Standard. Ob dieses System nicht auch in Deutschland nützlich sein könnte?

 


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